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Stockbrot deluxe
Dieses Stockbrotrezept ist stark entschärft, vor allem was die ausgesprochen blumige Formulierung angeht, die mehrere Zauberformeln wie "Hatschel Matschel Meck" enthielt - kein Wunder, ist doch der Urtext nachweislich von einem echten Clown aufgeschrieben worden. Aber da dieses Rezept so ausgesprochen gut ist und mehr als ein Vierteljahrhundert erprobt - der Lagerfeuerklassiker schlechthin - darf ich es auf keinen Fall für mich behalten.
Also, soll losgehen, oder?
Zutaten für 7-8 Kinder so um die 10
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- 500g Weizenmehl (Typ 405)
- 200ml Wasser (und zwar kalt!)
- 2 Eier
- 50g Margarine
- 50g Zucker
- 5g Salz
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Fläschchen Zitroaroma
- 1 Päckchen Hefe
So geht's
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Alle Zustaten in eine Schüssel kippen, Hefe und Mehl sollten möglichst keinen direkten Kontakt aufnehmen. Also die Hefe zuletzt, Folks, alright? Hier wird noch mitgedacht, hervorragend. Kneten, nach zehn Minuten aufhören.
Den Teig wie bei Hefeteig gewohnt - mit einem Küchentuch bedeckt, am besten an einem kühlen Ort - gehen lassen. Kann schonmal eine Stunde oder mehr dauern.
Nun wird es sehr, sehr spannend - man kann nun alle möglichen Sachen einkneten, Rosen oder Mandeln oder… oder … ziemlich viel. Vielleicht sogar eine Schokovariante? Kam hervorragend an. Am besten daran denken, auch etwas Teig "ganz ohne" zu lassen, grade Rosinen mag nicht jeder. Das kann schonmal ein mittleres Drama verursachen.
Wenn das Feuer heruntergebrannt ist, kann es losgehen. Wir brauchen lange, dünne Stöcke, übrigens. Am besten geht’s, in dem man sich den Teig lang und dünn knetet und dann von der Spitze ausgehend um den Stock dreht. Viel Spaß!